Wiener Tischtennisverband

TOP10KoszikGeinederMilenaTobias und Milena mit Vereinstrainer Markus Die 87. Österreichischen Staatsmeisterschaften wurden anlässlich des 80 jährigen Bestandsjubiläums des Salzburger Tischtennisverbandes vergangenes Wochenende im ULSZ Rif in Hallein ausgetragen. Traditioneller Weise eröffneten die 10 besten U15 Spieler/innen diese Veranstaltung mit dem Nachwuchs Top 10 für Mädchen und Burschen, das bereits am Freitag Nachmittag begann.

Der Wiener Tischtennisverband wurde dabei durch die beiden SGML-Akteure Milena Erak, als Nummer 2 gesetzt und Tobias Koszik,  als Nummer 4 gesetzt, vertreten. Milena wurde dabei von der Wiener Kadertrainerin Ivana Masarikova betreut. Sie startete am Freitag gut in den Bewerb und gewann ihre ersten 3 Spiele. Im Spiel Nummer 4 setzte es gegen die Vorjahressiegerin Sofia Lu Chen (NÖTTV) eine klare Niederlage. Sichtlich gezeichnet musste sich die Langenzersdorferin im Anschluss auch noch der stark spielenden und späteren Überraschungssiegerin Jessica Spehar (NÖTTV) geschlagen geben. Am Sonntag gab es weitere hart umkämpfte Begegnungen für Milena zu bestreiten. Einzig gegen die Vorarlbergerin Sarah Ender musste sie als Verliererin von der Platte gehen. Am Ende schrammte sie knapp am Podest vorbei und belegte hinter jenen Spielerinnen gegen die sie das Nachsehen hatte Platz 4.TOP10IvanaMilenaKadertrainerin Ivana mit wertvollen Tipps für Milena


Tobias Koszik, betreut vom Langenzersdorfer Vereinstrainer- und Obmann Markus Geineder konnte nicht so erfolgreich in das Turnier starten wie seine Vereinskollegin. Mitverantwortlich war eine schwierige Auslosung, da er bereits am Freitag gegen die als Nummer 1, 2, 3 und 5 gereihten Spieler antreten musste. In den ersten 3 Spielen setzte es ebenso viele Niederlagen, wenngleich alle sehr knapp ausfielen. Der erste Sieg gelang gegen den als Nummer 3 gesetzten Steirer Manuel Mattlschweiger. Am Sonntag lief es deutlich besser. Tobias gewann seine ersten 3 Spiele glatt. Erst im letzten Spiel verlor er gegen den späteren Sieger Samuel Ameti hauchdünn mit 2:3. Tobias belegte am Ende Platz 5.

Text: Markus Geineder & Fotos: Frieder Koszik


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