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Gedanken zum Schiedsrichterwesen


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Der Tischtennis Sport erfreut sich steigender Beliebtheit. Fit und sportlich zu sein ist in der heutigen Gesellschaft für viele Menschen zunehmend von Bedeutung. Doch die zahlreichen Wettkämpfe von der untersten Spielklasse bis zur internationalen Spitze benötigen Personen die sie leiten, die Schiedsrichter.

Was sind das für Personen, die die Spiele anderer leiten und nur bei kniffligen Situationen in den Mittelpunkt des Interesses rücken? Am Ansehen oder einer guten Bezahlung kann ihr Engagement nicht liegen, denn finanzielle Vorteile hat man als Schiedsrichter nicht.

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Um ein guter Schiedsrichter zu werden, sollte man eine natürliche Autorität ausstrahlen, über eine große Portion Selbstvertrauen, gewisse diplomatische Fähigkeiten und das nötige Fingerspitzengefühl verfügen. Von Vorteil ist es auch, wenn man selbst einmal Tischtennis gespielt hat oder noch spielt (dies muss nicht unbedingt in höheren Spielklassen gewesen sein), um ein Gespür für schwierige Spielsituationen zu haben. Viele dieser Eigenschaften prägen sich auch erst im Laufe einer Schiedsrichterkarriere durch Einsätze und Fortbildungen weiter aus.

Schiedsrichter müssen bereit sein, einen Teil ihrer Freizeit für ihren Einsatz aufzuwenden. Viele Personen erledigen nach erfolgreich bestandener Prüfung nur ihre Pflichteinsätze. Andere dagegen bekommen mit der Zeit Spaß an ihrer Aufgabe und übernehmen mehr Einsätze als erforderlich oder streben nach höheren Schiedsrichteraufgaben.

Rechtliche Hinweise

© WTTV - Wiener Tischtennis Verband

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